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Aktienrückkaufprogramm
Auf der Hauptversammlung am 29. Mai 2008 haben die Aktionäre der Deutsche Bank AG die Gesellschaft erneut ermächtigt, bis zum 31. Oktober 2009, eigene Aktien im Umfang von bis zu 10 Prozent des Grundkapitals, d.h. bis zu 53.053.143 Aktien zu erwerben. Damit wurde die Ermächtigung der vorjährigen Hauptversammlung ersetzt. Gleichzeitig hat der Vorstand beschlossen, das laufende Aktienrückkaufprogramm zu beenden. Der Termin, ab wann die neue Rückkaufsermächtigung genutzt werden soll, steht noch nicht fest.
Im Rahmen des abgeschlossenen Aktienrückkaufprogramms, das am 30. Mai 2007 gestartet wurde, hat die Bank insgesamt 7.155.200 Aktien oder rund 1,4 Prozent des Grundkapitals der Hauptversammlung 2007 zu einem Durchschnittskurs von 101,14 Euro zurückgekauft. Insgesamt entsprach das einem Betrag von 724 Mio Euro. Davon wurden 200.000 Aktien über den Verkauf von Putoptionen erworben. Per 29. Mai 2008 betrug der Bestand der Bank an eigenen Aktien im Rahmen des Rückkaufprogramms 24,9 Mio Aktien oder 4,7 Prozent des Grundkapitals. Dieser Bestand ist das Ergebnis von 23,3 Mio Aktien, welche die Bank zum Zeitpunkt der Hauptversammlung 2007 hielt, plus der Rückkäufe des abgeschlossenen Programms. Hiervon wurden rund 5,5 Mio Aktien zur Absicherung von Aktienvergütungsprogrammen eingesetzt. Es wurden keine Aktien seit der Hauptversammlung 2007 eingezogen.
Übersicht aller Aktienrückkaufprogramme der Deutschen Bank bis zum 29. Mai 2008:
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Berichte
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Aktienrückkaufprogramm 2007/8: Final Report
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Aktienrückkaufprogramm 2006/7: Final Report
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Aktienrückkaufprogramm 2005/6: Final Report
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Aktienrückkaufprogramm 2004/5: Final Report
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Aktienrückkaufprogramm 2003/4: Final Report
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Aktienrückkaufprogramm 2002/3: Final Report
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Abgeschlossene Aktienrückkaufprogramme
Informationen zu Aktienrückkauf- programmen, die bereits abge- schlossen wurden, finden Sie
[hier]
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